Groß genug für jede Ausbildung!
Fahrschule aller Klassen | Berufskraftfahrer-Ausbildungen | Fahrlehrer-Ausbildungen

Sie brauchen einen Führerschein.

Kein Problem. Wir bilden Sie für alles aus, was auf der Straße rollt. Unser kompetentes und freund-liches Team schult Sie in allen Lebenslagen, ganz gleich ob es um einen Neueinstieg ins mobile Leben geht oder darum, ein paar Punkte in Flensburg abzubauen.

Unsere Fahrlehrer sorgen in neun Filialen kreisweit dafür, dass beim Unterricht das Gleichgewicht zwischen solider Ausbildung und Motivation durch Fahrfreude stimmt. So kommen Sie mit viel Sicherheit an Ihr Ziel. Denn wir helfen Ihnen, mit unserem Fortbildungsangebot an der richtigen Stelle in ihre persönliche Zukunft abzubiegen.

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Professionell unterwegs.

Sie sind bereits beruflich im Güter- oder Personenverkehr unterwegs und müssen die gesetzlich vorgeschiebenen Weiterbildungen absolvieren? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten Ihnen nicht nur die Grundausbildung zum Berufskraftfahrer an, sondern auch alle nötigen Weiterbildungsmodule sowie ADR-Kurse, Gabelstapler-Lehrgänge, Ladungssicherungsseminare und Ladekran-Ausbildungen.

Bei uns schulen nur ausgebildete Fachkräfte, die selbstverständlich auch über ausreichend praktische Erfahrung verfügen.

Den aktuellen BKF-Fortbildungskalender finden Sie hier.

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Perfekt ausgebildet.

Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind für Fahrlehrer momentan außerordentlich gut. Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse, wenn es um Ihre Ausbildung geht. Während der gesamten Ausbildung sind Sie nah an der Praxis und werden intensiv von unserem Experten-Team unterstützt.

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Auch bei Fahrlehrern sind regelmäßige Fortbildungen Pflicht. Diese bieten wir Ihnen selbstverständlich auch an.

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++ Achtung, wichtige Informationen ab 10.05.2021 !! ++


In Bezug auf die vorgeschriebenen Testungen ist der § 14a Außerschulische Bildung, Erwachsenen- und Weiterbildung maßgeblich.

Im Abs. 6 heißt es unter anderem: Bei Schülerinnen und Schüler, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Lehrkräfte sowie in der Einrichtung tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen den Nachweis der zweimaligen Durchführung eines Tests nach § 5 a Abs. 1 Satz 1 in der Woche die Dokumentation des Testergebnisses selbst erbringen. Die Testung muss damit nicht unter Aufsicht erfolgen. 

Die Dokumentation hat zu enthalten: 

  • Name, Vorname, 
  • Geburtsdatum,
  •  Adresse der getesteten Person, 
  • Name und Hersteller des Tests, 
  • Testdatum und Testuhrzeit sowie Testart und 
  • Testergebnis. 

Damit ist festzustellen, dass in unserer Tätigkeit alle Personen die tätig sind sowie alle Personen die beschult werden, zweimal in der Woche einen Test machen müssen. Die Dokumentation macht jeder selbst. Was die Dokumentation zu enthalten hat, ist oben beschrieben. 

In Bezug auf Personen, die sich in unseren Filialen erkundigen oder beraten lassen wollen oder sich anmelden wollen gilt eine Pflicht zum Nachweis über eine negative Testung, die nicht älter als 24 Stunden ist!

Eine Testung ist für die Personen nicht erforderlich, die Nachweise gemäß § 2 Nr. 3 und 5 SchAusnahmV vorlegen. Das ist ein Impfnachweis ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, und 

a) entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder 

b) bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht sowie ein Genesenennachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt. 

In Bezug auf die Abstandsregeln: Hier ist der § 2 Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebot maßgeblich. In den Absätzen 1 und 2 ist alles genau beschrieben. Eine Ausnahme gilt für den im Absatz 3, Ziffer 6 im Bereich der beruflichen Aus, Fort- und Weiterbildung. Ansonsten ist für unsere Erteilung von Theorieunterrichten der Mindestabstand einzuhalten. 

Das Tragen von medizinischen Masken ist für den praktischen Fahrunterricht sowie in Fahrerlaubnisprüfungen vorgeschrieben. Ferner ist im § 14a Außerschulische Bildung, Erwachsenen- und Weiterbildung festgelegt, dass die Verpflichtung zum Tragen einer Mund- und Nasen-Bedeckung in Unterrichts- und Arbeitsräumen während des Unterrichts für alle Personen besteht.

Ihr Team der Fahrschule XXL

Download: Dokumentation zur Testung

Dokumentation%20zur%20Testung%20.pdf


 ++ Informationen zu theoretischen und praktischen Prüfungen

durch den TÜV Nord ++

Nach nochmaliger Abstimmung zwischen dem Fahrlehrerverband und dem TÜV-Nord sowie unserem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung teilen wir Ihnen mit, dass der TÜV-Nord die Teilnahme an einer Theorie-oder Praxisprüfung nur mit einer Dokumentation über einen erfolgten negativen Corona-Test gemäß § 14 a Außerschulische Bildung, Erwachsenen- und Weiterbildung, Abs. 6, durchführen wird. Für die Prüfungen darf die gleiche Dokumentation verwendet werden wie wir sie zu unseren Schulungszwecken verwenden. 

Gem. der Neufassung der Corona-VO des Landes Niedersachsen vom 30.05.2021 ist die Testpflicht zur Teilnahme an Fahrerlaubnisprüfungen für alle Teilnehmenden entfallen (siehe dazu § 14a Abs. 5, Ziff. 4 u.5). Für die Teilnahme an der Fahrerlaubnisausbildung bleibt die Testpflicht, soweit der Inzidenzwert 35 übersteigt, weitestgehend bestehen (siehe dazu weitergehende Informationen auf der FAQ-Seite des Landes Niedersachen).






Trotz Bemühungen auf allen Seiten, kann es zur Zeit leider trotzdem zu Wartezeiten auf Prüfungsplätze sowohl im theoretischen, als auch im praktischen Bereich kommen.

Auch hier müssen die Vorgaben und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie eingehalten werden.

Somit stehen auch im Bereich der theoretischen Prüfungen zur Zeit nur begrenzt Prüfungsplätze zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine lokale, sondern um eine bundesweite Problematik. 

Zusätzlicher Hinweis an unsere Kunden, die den Führerscheinantrag selbst beim Landkreis einreichen, einen Führerschein abholen oder verlängern, eine neue Fahrerkarte beantragen oder Ähnliches tun wollen, für diese Angelegenheiten muss auf Grund der Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorher ein Termin beim Landkreis vereinbart werden.

 

In der Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ist nun in §7 (Körpernahe Dienstleistungen) genau geregelt wie es mit dem Unterricht in Fahrschulen aussieht.

 

Fahrschulen, Fahrlehrerausbildungsstätten und anerkannte Aus- und Weiterbildungsstätten nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz dürfen besucht werden, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, einhält.

 

Die Betreiberin oder der Betreiber einer Einrichtung ist darüber hinaus verpflichtet, Hygienemaßnahmen zu treffen, die geeignet sind, die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern, die Namen, Vornamen und Kontaktdaten der am Unterricht oder an der Vorbereitung und Durchführung der Prüfung teilnehmenden Personen mit deren Einverständnis zu dokumentieren sowie Möglichkeiten der Desinfektion zu gewährleisten. Eine Person darf am Unterricht oder einer Prüfung nur teilnehmen, wenn sie mit der Dokumentation einverstanden ist. Die Dokumentation ist drei Wochen lang nach Abschluss des Bildungsangebotes oder der Prüfung aufzubewahren sowie der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen.

 

Eine Unterschreitung des Abstands von 1,5 Metern zwischen Personen ist zulässig, soweit dies für die Durchführung des praktischen Unterrichts zwischen einer unterrichteten Person und einem Mitglied des Lehrpersonals oder im Fall einer praktischen Prüfung zwischen einem Prüfling, einem Mitglied des Lehrpersonals und dem Prüfungspersonal erforderlich ist. Während des Unterrichts in einem Fahrzeug haben die Personen eine Mund- und Nasen- Bedeckung zu tragen.

Nach jedem praktischen Unterricht und jeder praktischen Prüfung sind geeignete Hygienemaßnahmen durchzuführen. 

Weitere Infos über Eure Fahrlehrer oder unsere Büros.

 ·   Einverständniserklärung zum Download



Schulungsdurchführung Theorie

Vor dem Hintergrund der notwendigen Hygienestandards in Verbindung mit den für alle beteiligten erforderlichen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr durch den Corona-Virus, wird der Theorieunterricht nur eingeschränkt stattfinden können.


Eine Voranmeldung zum Theorieunterricht ist erforderlich, da auch wir die Mindestabstände einhalten müssen und somit die Teilnehmerzahl stark begrenzt ist.

Die Anmeldung läuft nur über das jeweilige Büro der Filiale, in der man den Unterricht besuchen möchte.

Eine solche Voranmeldung ist vor jedem Theorieunterricht nötig.

 Der TÜV Nord in Niedersachsen nimmt ab Montag, den 18.05,2020 wieder praktische Prüfungen ab.

Der TÜV Nord in Niedersachsen nimmt ab Mittwoch, den 13.05.2020 wieder theoretische Prüfungen ab.



Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr durch den Corona- Virus in Fahrschulen 

Basierend auf den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) und des Robert Koch Instituts (RKI),sowie dem Positionspapier der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF)

Ø Der direkte Kontakt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untereinander sollte minimiert werden, um im Falle einer Infektion die Fortführung des Betriebes zu gewährleisten (evtl. Schichtdienst)

Ø Beratungstermine vor Ort möglichst nur nach Absprache

Ø Nur eine Person (evtl. plus einer weiteren aus dem gleichen Haushalt) zurzeit beraten

Ø Alle direkten Kontakte dokumentieren (mindestens Name und Telefonnummer)

Ø Möglichst kontaktfreie Seifen- und Desinfektionsspender

Ø Regelmäßiges Lüften aller Räumlichkeiten und gründliches Händewaschen der Mitarbeiter nach jedem Kundenkontakt

Ø Aushändigung der Abstands- und Hygieneregeln spätestens bei der Anmeldung

(Veröffentlichung auf der Homepage)

 

Theoretischer Unterricht, Seminare und Schulungen

Ø Ermittlung der möglichen Personenzahl im Unterrichtsraum auf Grundlage des Mindestabstands von 1,5 m (maximal 1/3 der in der Fahrschulerlaubnis angegebenen Personenzahl)

Ø Voranmeldung der Schüler

Ø Bereitstellung von Desinfektionsmitteln im Eingangsbereich

Ø Abstand im Wartebereich und geregelten Eintritt

Ø Auf Einhaltung des Abstands achten, Körperkontakt vermeiden  

 

Praktischer Unterricht

Ø Um die Anzahl der Kontakte pro Tag so klein wie möglich zu halten, evtl. längere Unterrichtseinheiten planen (90, 120, 135 Minuten

Ø Fahrstunden sind so zu organisieren, dass sich keine zusätzliche Person im Fahrzeug befindet (Ausnahme Bus bei Abstandswahrung)

Ø Fahrlehrer und Schüler tragen Mund- Nasenbedeckung (Ausnahme zu § 23 (4) StVO nötig)

Ø Handdesinfektionsmittel ist im Fahrzeug vorhanden und wird vor jeder Fahrstunde benutzt

Ø Desinfektion aller Kontaktflächen und Lüften des Fahrzeugs nach jeder Übungsstunde

Ø Abfahrtkontrollen und sonstiger technischer Unterricht am Fahrzeug nur mit begrenzter Personenzahl bei Abstand von mindestens 1,5 m

Ø An- und Abkuppelvorgänge nur mit eigenen Arbeitshandschuhen oder zusätzlichen Einmalhandschuhen unter den Arbeitshandschuhen

Ø PKW:  „Face Shield“ für den Fahrlehrer denkbar aufgrund der Nähe zum Fahrschüler

Ø Motorradfahrschüler müssen zwingend selbst mitgebrachte Motorradbekleidung und einen eigenen Helm benutzen

Ø Eigene Kopfhörer

 

Die Ausbildung in Fahrschulen wird für einen noch nicht absehbaren Zeitraum nur mit massiven Einschränkungen möglich sein.

Wir möchten Sie daher bitten, diese Regelungen gewissenhaft einzuhalten, da uns Ihre Gesundheit, aber auch die Gesundheit unserer anderen Kunden und unserer Mitarbeiter sehr am Herzen liegt.


Ihr Team der Fahrschule XXL




Hinweis zum Inkrafttreten der Verordnung zur Ablösung der Berufskraftfahrer-Qualifikationsverordnung und zur Änderung anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften durch das Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 62 am 16. Dezember 2020.

Mit dem § 4 Weiterbildung Abs. 4 rechnen nach Landesrecht zuständige Behörden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen (ADR- Basisschulung sowie ADR-Auffrischungsschulungen) als Teil der fünfjährigen Weiterbildung für Berufskraftfahrer an.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Matthias Gwenner, Tel.: 015127616802